Kultur für Menschen mit Demenz

Entlastungsangebot Museumsbesuche für Angehörige

Jetzt wollen wir wieder die Stuttgarter Museen besuchen.

Wir bieten unsere Führungen zuerst für die pflegenden Angehörigen an.

Das ist unser Dankeschön an Sie, die Sie in diesen schweren Zeiten Ihren Mann, Frau, Ihre Mutter oder Vater, Tag um Tag, oft auch in der Nacht, versorgen mussten. Sie haben sich eine Entspannung wirklich verdient

Bitte informieren Sie sich, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an, damit wir Sie gut beraten können, um ein für Sie passendes Programm anzubieten.

Mobil 0157 - 58 52 83 00  

Home-Office: 0711 - 50 47 06 88

hallo@rosen-resli.net


SOMMERKONZERTE NACH DEM LOCKDOWN

Die spontan entwickelte neue Reihe SOMMERKONZERTE eröffnen wir schon diesen Freitag, 19. Juni um 17 Uhr und um 19 Uhr im Beethoven-Saal der Liederhalle, selbstverständlich unter Berücksichtigung der geltenden Gesundheitsmaßnahmen. Eine Herausforderung, die wir gemeinsam mit Ihnen packen und genießen wollen! Nur 99 Zuschauer sind je Konzert zugelassen, dafür aber exklusiv und in kleinen Gruppen im Halbkreis um Ihre Philharmoniker!

Auf dem Programm stehen zwei Werke, die insgesamt die Dauer von einer Stunde ohne Pause nicht überschreiten dürfen: Igor Strawinskys Konzert in Es für Kammerorchester „Dumbarton Oaks“ und Ludwig van Beethovens Violinkonzert in D-Dur. Solistin ist die junge italienische Geigerin Anna Tifu. Stefan Blunier wird beide Konzerte dirigieren.

Weiter geht’s mit den Sommerkonzerten im Gustav-Siegle-Haus ab 23. Juni bis 14. Juli, jeweils am Dienstag und Samstag um 16 Uhr und um 19 Uhr. Die Programme stecken voller Überraschungen, Entdeckungen und auch Bekanntem aus den unendlichen Weiten der Kammermusik, die wir in kürzester Zeit für Sie zusammengestellt haben. Wir freuen uns auf die gemeinsamen Konzerte mit unserem Chefidirigenten Dan Ettinger, der nur ein Jahr nach seiner schweren Handverletzung Mozart und Brahms spielt. Einziger und den Philharmonikern lieb gewordener Gast ist Edna Prochnik, die mit ihrem unverwechselbarem warmen Mezzo-Sopran Respighi und Brahms singt.

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Die Museen sind wieder da! Doch noch nicht für RosenResli

Schon jetzt wollten wir mit Ihnen die Stuttgarter Museen  wieder besuchen. In den Museen gelten jedoch die aus anderen öffentlichen Bereichen bekannten Hygiene- und Abstandsregeln.

Noch ist offen, wann RosenResli wieder Führungen und Veranstaltungen  anbieten kann, wir halten Sie auf dem Laufenden, sobald absehbar ist, wann das gemeinsame Erlebnis in kleinen Gruppen wieder möglich sein wird. 

Dann bieten wir unsere Führungen zuerst für die Menschen an, die zu Hause leben, am liebsten auch mit den pflegenden Angehörigen. Besucher aus Pflegeheimen müssen noch ein wenig warten, denn die Häuser müssen vom Sozialministerium wieder geöffnet werden.

Gerne gehen wir auch nur mit Angehörigen in Museen. Sie haben sich eine Entspannung wirklich verdient.

Bitte informieren Sie sich, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an, damit wir Sie gut beraten können, um ein für Sie passendes Programm anzubieten. 



Sie suchen ein wertvolles Ehrenamt? RosenResli sucht Sie:
Kultur-Begleiter*Innen für Menschen mit Demenz
 

Sie lieben Musik, Sie gehen gerne in die Museen unserer Stadt. Oder zu den Philharmonikern. Gemeinsam statt einsam ist für Sie kein leerer Slogan. 

Dann kommen Sie doch mit, Engagement tut jedem gut, auch Ihnen.
Die Museen und Konzerte sind wieder da! Doch noch nicht für RosenResli
In den Museen und Konzertsäle gelten noch die aus anderen öffentlichen Bereichen bekannten Hygiene- und Abstandsregeln. Noch ist offen, wann RosenResli wieder Führungen und Veranstaltungen  anbieten kann.

Jetzt haben wir Zeit für Sie. Wir zeigen Ihnen unseren Weg zum Ehrenamt.
Ihre Motivation ist gefragt, wir fragen Sie nicht nach Vorkenntnissen. 



 Es braucht mehr als einstudierte Witze

Wie man Menschen berührt lernen Heimleiterinnen und Pflegefachpersonen, Empfangsdamen und Physiotherapeuten in den Kursen der beiden Clowns. «Es geht darum, sich mit der eigenen Unzulänglichkeit zu versöhnen», sagt Marcel Briand. Screenshot Marcus May

Weiter auf: https://alzheimer.ch/de/alltag/lebensraum/magazin-detail/703/es-braucht-mehr-als-einstudierte-witze/?fbclid=IwAR0qC99hOvofgatF51BbM83VLYOI1Mw2uh1LMTP4qu9uI24kQv7bnMzM29I
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Gemeinsam ist man weniger allein

  

«Ob dement oder nicht, je weniger Möglichkeiten der Mensch hat, sich zu bewegen, desto stärker verengt sich sein Blick auf die Welt.» Bild Daniel Kellenberger. 

Weiter auf: https://alzheimer.ch/de/angehoerige/ethik/magazin-detail/310/gemeinsam-ist-man-weniger-allein/

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Blick zurück nach vorn: Die Museen sind wieder da!

Bald können Sie mit RosenResli  die  Stuttgarter Museen nach über 8 Wochen wieder besuchen - Ihnen diese Nachricht übermitteln zu können, freut uns ganz besonders:

In den Museen gelten die aus anderen öffentlichen Bereichen bekannten Hygiene- und Abstandsregeln. Durch die Räume führt ein Einbahnstraßen-System und Sie sind gebeten, während des gesamten Besuchs einen Mundschutz zu tragen.

Noch ist offen, wann RosenResli wieder Führungen und Veranstaltungen - nach Absprache mit den Museen -anbieten kann. Wir halten Sie auf dem Laufenden, sobald absehbar ist, wann das gemeinsame Erlebnis in kleinen Gruppen wieder möglich sein wird. 

Zuerst bieten wir unsere Führungen für die Menschen an, die zu Hause leben, am liebsten auch mit den pflegenden Angehörigen. Besucher aus Pflegeheimen müssen noch ein wenig warten, denn die Häuser müssen vom Sozialministerium wieder geöffnet werden.

Bitte informieren Sie sich, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an, damit wir Sie gut beraten können, um ein für Sie passendes Programm anzubieten.

Kontakt


Vom Zauber der Musik

Bitte warten Sie ab, das kann noch etwas dauern.


 



 













SOHNEMANN, BIST DU’S?:

Wie spreche ich mit meinem dementen, infizierten Vater im Altersheim?

Der Vater unseres Autors ist 85 und dement. Trotz Kontaktsperre ist er im Heim an Covid-19 erkrankt. Wie konnte das passieren? Und wie gehen beide nun mit der Situation um?

VON THILO KOMMA-PÖLLATH

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«Man darf Menschen mit Demenz nicht allein lassen»

Professor Andreas Kruse, Mitglied des deutschen Ethikrates, möchte das Alter neu denken:

«Wir sollten nicht nur die Einschränkungen und Verletzlichkeit eines Menschen sehen, sondern auch seine Stärken und Ressourcen. Viele ältere Menschen verfügen über erhebliche seelisch-geistige Kompetenzen und schöpferische Kräfte, selbst wenn sie sehr krank sind.»

Der 65-jährige Andreas Kruse lehrt an der Universität Heidelberg. Der Altersforscher und Psychologe ist seit 2003 Vorsitzender der Altersberichtskommission der Bundesregierung und seit 2016 Mitglied des Deutschen Ethikrates. Andreas Kruse ist verheiratet und hat zwei Kinder und zwei Enkelkinder. Bild PD

Wie kann Älterwerden gelingen, und was hilft insbesondere Menschen mit Demenz? Der Altersforscher Andreas Kruse hat Antworten.

Von Franziska Wolffheim

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Pionierin der Pflege - Die Lady mit der Lampe

Florence Nightingale (1820 bis 1910) ist die Wegbereiterin der modernen Krankenpflege. Zum «Internationalen Jahr der Pflegenden und Hebammen» der Weltgesundheitsorganisation WHO veröffentlichen wir einen Beitrag des Pflegehistorikers Hubert Kolling.

Von Hubert Kolling

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Die neue RosenResli Telefonnummer:

Tel.    0711 - 50 49 99 75

oder

Home-Office: 0711 - 50 47 06 88